Liebe Leute,

Wir tauchen ein in die glorreiche Welt des Tiger R-Zone, jener Stirnband-Konsole aus dem Jahr 1995, die mit dem VR-Hype der frühen 90er Jahre mitschwimmen wollte und dabei genau das lieferte, was Tiger Electronics so gut konnte: lizenzierten Minimalismus mit maximalem Marketingversprechen.

Wir erfahren dabei, wie Nintendo mit dem Virtual Boy ein ganzes Unternehmen in Israel zu Höchstleistungen inspirierte, was das LaserScope fürs NES, singende Stofftiere und ein NSYNC Fantasy Phone miteinander gemeinsam haben und warum ein rotes LCD-Segment direkt vor dem Auge trotzdem irgendwie nach 15-Zoll-Monitor aussehen kann.

Wir haben ein R-Zone aufgetrieben, es uns tatsächlich auf den Kopf geschnallt und Daytona gespielt. Das Ergebnis: erstaunlich okay... wenn man den Ton abstellt.

Viel Spaß beim Hören

Henner + Fabian